Kumiko Inui
Fenster zum Himmel. Sind recht viele kleine Fenster die Kimuko Inui in eine Haeusersilhouette gemacht hat. Superpoetische Fassade einer Haltestelle.

Pic von hier(©Daichi Ano) mehr hier und hier
Fenster zum Himmel. Sind recht viele kleine Fenster die Kimuko Inui in eine Haeusersilhouette gemacht hat. Superpoetische Fassade einer Haltestelle.

Pic von hier(©Daichi Ano) mehr hier und hier
so koennte man das nennen. das gedicht wechselt mit der sonneneinstrahlung. sehr spannend - und zeitaufwendig…

gefunden dank geekologie der hats von hier video gibts here
Mass studies hat fuer seoul einen neue City Hall entworfen mit allem was man sich in einem Stadtcentrum so wuenschen kannn. Vom Arbeitsplatz bis zum Veranstaltungssaal ist alles dabei. Eoine huebsche Fassade haben sie auch noch gemacht… Das Gebaeude wirkt trotz seiner Groesse noch schnell - oder wurde einfach nur gut visualisiert und bremst sich in der Realitaet wieder ein…

gefunden dank dezeen (pics und Plaene)
Dei Berliner Mauer steht unter anderem fuer die strikte Trennung zweier Weltanschaulicher extreme. Nun die Berliner Mauer gibts nicht mehr, aber die Mauern die genau die gleiche Funktion erfuellen, die werden staendig irgendwo errichtet. Subtopia hat einen Artikel ueber die neuen Mauern im Irak online. Da kann man kurz mal innehalten und sich fragen Wer damals die Mauer in Berlin gebaut hat, und wer sie heute baut, und warum wir sie noch immer bauen muessen diese Mauern.

pic von subtopia gecopypasted
Bei all der wlan Vernetzung und Interaktivität bin ich auf ein altes Projekt von Peter L. Wilson gestoßen.
Peter L. Wilson reagiert auf Toyo Itos “Turm der Winde” mit einer Architektur, die er “Elektronischer Schatten” nennt: “Die heutige Stadt ist nicht mehr physisch, sondern unsichtbar und ephemer, allgegenwärtig in elektronischen Impulsen. Komfort ist, für einen Augenblick dieser Bombardierung durch elektronische Reize entfliehen zu können – in eine ‘Zone der geringsten elektronischen Interferenz’. Die Architektur ist diesen zeitgenössischen Bedingungen noch nicht gewachsen. Die cartesianische Geometrie ist für die Elektronik untauglich … Das Haus ist ein schwarzes Loch, ein elektronischer Schatten, eine ‘Ninja-Architektur’. Im Inneren des schwarzen Objekts befindet sich, unsichtbar von außen, ein schützender Unterschlupf gegen elektronische Bestrahlung … Der ‘Turm der Winde’ ist ein außergewöhnliches, ein ephemeres Objekt. Das Haus existiert als sein Schatten, respektvoll, ängstlich, optimistisch.”
Peter L. Wilson in: ARCH+. Zeitschrift für Architektur und Städtebau Nr. 111. Aachen 1992. S 54
TED schon wieder - also auf zur Website oder noch besser, zu einer Konferenz! Diesmal gehts um die Nachhaltige Stadt
gefunden dank morfoll
aber echt. und wenn man sich die arbeiten von iosa ghini anschaut, dann koennte man dem fast zustimmen. und weils so modern ist haben fuer zypern gleich mal ein paar haeuser engtworfen, die ich ganz schoen cool finde.

mehr pics bei dezeen pic © iosa ghini associates