Reactable - noch ein Tisch
Noch ein lustiger Tisch fuer Nerds, und die die es noch werden wollen. Sounderzeugung mal anders…
[youtube]0h-RhyopUmc&eurl[/youtube]
gefunden via i-process
Noch ein lustiger Tisch fuer Nerds, und die die es noch werden wollen. Sounderzeugung mal anders…
[youtube]0h-RhyopUmc&eurl[/youtube]
gefunden via i-process
die bewegliche - oder besser die transformable Fassade ist ja eine Idee an der mehrere Leute mit verschiedenen Gedanken arbeiten. Leider handelt es sich meist um Gedankenkonstrukte die nur in der Computeranimation funktionieren. Wer keine Prototypen finanzieren kann, wird auf dieser Ebene bleiben, wer Geld hat kann seine gute oder schlechte Idee realisieren. So bettelt man also um Geld, Geld dass von Investoren kommen soll, weswegen man ja diese Animation erstellt hat. Aber ein bischen mager finde ich die Animation schon, und wenn ich mir ueberlege, das man nicht einmal Details sieht, wie es funktionieren soll, dann wuerde ich mein Geld nicht ausgeben. Vielleicht sind die Details aber schon ausgedacht und streng geheim. Weil ja heute alles streng gehim sein muss, denn sonst koennte man es ja in diversen Blogs nachlesen… Auch wenn ich die Disk Surface nicht genau verstehe, huebsch ist sie schon.
Immer mehr Fassaden transformieren sich langsam aber stetig in RiesenBildschirme. Noch werden diese Systeme ueber offene Netzwerke betrieben, oder zumindest das angezeigte Bild von der Stadt oder seinen Bewohnern generiert. Es ist allerdings zu befuerchten, dass sobald die Technik ausgereift genug ist, uns die Werbeidustrie mit ihren unendlichen Finanzmitteln, sich diese Technik aneignen wird, um uns das blaue vom Himmel zu versprechen… Dann wird man nicht mehr ins erleuchtete Innerer der Fenster schauen, um die Nachbarin in Unterwaesche zu erhaschen, sondern man kann sich gleich auf der Fassade die Unterwaeschewerbung anschauen. Bis dahin allerdings sollte man noch dringlich Unfug treiben…
Diesmal wird eine Fassade in Rotterdam verscreent, und man kann seine Pixelkunst im Format 21*41 Pixel abgeben.

gefunden via Graffitti Research Lab
Pong am Tisch spielen wuenscht man sich ja schon laenger, ist nur waehrend dem essen etwas unpassend, weswegen man das Teil ausschalten kann, um dann einen sauberen Tisch zu haben…Die Flecken vom essen kann man allerdings nicht ausschalten! Herr Waldemeyer hat sich also mit Corian ausgetobt. Sehr guter Unfug!
gefunden via sensoryimpact, Bild kommt von Waldemeyer…
Unfug treiben kann sich auch als Wissenschaft tarnen, und hat dann sogar noch einen Zusatzberechtigung.
Dieser MiniSkyscraper, ist ueber eine pneumatische Konstruktion(auch Muskeln genannt) steuerbar, und das ganz einfach von den Leuten, die zufaellig vorbeikommen… Jeder kann dem Turm eine richtung oder eine Form geben. Wenn man sich das ueberlegt, ist es eigentlich eine Installation, die ganz bestimmt in Kommunikation endet…

Zum Glueck fuer faule Menschen, so wie ich einer bin, gibt es einen Blog mit Bildern und Videos, der alle Schritte sehr gut dokumentiert, und einen feinen Eintrag auf der MIT Seite(von der auch das Bild gecoypastet wurde)…
Heute wird ja alles zum SCREEN. So auch Hochhausfassaden. Muss wohl so sein in einer immer bunter werdenden Welt, in der die Oberflaeche immer wichtiger wird, und das Innenleben immer unwichtiger… Immerhin koennen Besucher am Fusse des Turms die Beleuchtung steuern. Wer jetzt kaum noch aushaelt, kann direkt zur Webcam gehen…

mehr dazu hier(ScreenshotHerkunft!), und beim Erschaffer dieses Werks, gefunden via Information Aesthetics
NanoTechnologie und ihre Auswirkung auf Architektur sind ja die Klassiker der Forschung. Schon die Radiolarien haben Frei Otto und Co beeinflusst und inspiriert. Auf der Seite Architectural Radio gibt es einen Eintrag ueber Reaktive Materialien und reactive Strukturen. Mit einem Video von einem langem und interessanten Vortrag kann man sich berieseln lassen. Zuruecklehnen und nicht von der Unscharfen einstellung am Anfang des Videos aus der Ruhe bringen lassen…
Grosse Stadien oder auch kleinere so zu bauen, dass das Dach oeffen und schliessbar ist, ist eine der schwierigeren Aufgaben die der Ingenieur so gestellt bekommen kann. ein gewisser Herr Jensen und ein Herr Pellegrino haben das Problem naeher betrachtet, und wie ich finde eine sensationelle Loesung gefunden. Dass die beiden in Cambridge arbeiten erklaert natuerlich so einiges…

Eine sehr gute Website gibts auch, von dort kommt das Bild..
Auf der Angewandten hat Greg Lynn mit seinen Studenten ein feines Projekt fuer ein Festival gemacht, und zum Glueck fuer Netzbewohner ein Video dazu reingestellt. Das Projekt heisst GiantRobot.
gefunden via Archinect
Die Vorstellung, oder besser die Imagination nimmt ab. Es hat mal eine Zeit gegeben, in der man noch versuchte die Stadt zu entdecken, LA DERIVE ist sicher das extremste Beispiel, aber im Zeitalter der totalen Digitlisierung von allem und jedem, muss man ja keine Stadt mehr entdecken, man kann sie sich einfach anschauen. Nicht vor dem Fernseher so wie frueher,oder etwa mit Papas Photoalbum, sondern natuerlich via Internet. Noch gar nicht lange her, da war man schon Stolz, wenn man das Satelittenbild der eigenen Stadt gefunden hat, damals noch mit ALTAVISTA. Schon bal danach konnte man mit Google Earth den virtuellen Globus drehen…
Aber immer nur von Oben auf die Welt schauen war auch langweilig, und deshalb kann man jetzt auch schon Photos und Karten verlinken… ein gutes Beispiel ist Virtual City - Toronto. Man kannn hier auf dem Stadtplan eine Strasse anklicken, und die Blickrichtung vorgeben, und dann kann man Photos von genau der Stelle in genau diese Richtung sehen. Allerdings ist es wie im echten Leben, mal verstellt ein Passant die Sicht, mal ein Bus. Besser doch selber hinfahren! gefunden via planet.baublog, der wiederum via pefect City,