Fassadensammlung
Wer eine Unmen ge an Fassaden originelle Interactive und Unverstaendliche sucht, der sollte mal bei City of Sound vorbeischauen
Im Film: eine coole Medienfassade in Berlin…
Wer eine Unmen ge an Fassaden originelle Interactive und Unverstaendliche sucht, der sollte mal bei City of Sound vorbeischauen
Im Film: eine coole Medienfassade in Berlin…
Normalerweise verbindet man mit Haus etwas Hartes. Wer sich das Weich vorstellt hat entweder zuviel mit plastilin gespielt oder versteht eben was von Kunst. So ist es bei Etienne Meneau, die mit ihrem Elastic House sich einen lustigen Unfug
ausgedacht hat…

[Image: Maison elastique by Etienne Meneau].
gefunden dank BLDBLOG mehr bei Etienne Meneau
Es gibt immer wieder interessante Projektionen welche die 2d und 3d grenzen miteinander verschmelzen lassen.
Die Installation namens Leah 36h City Projection von dotdotdot und Ankit Shekhawat ist auf alle Fälle geglückt.
Wie man am Kommentar unten sehen kann hat ist der Urheber dotdotdot und Ankit Shekhawat hat “nur” die Animation gemacht. Das richtige Video findet sich nun hier
Manche Dinge hat man zuhause ohne ihr potential zu erkennen. Klebestreifen zum Beispiel. Die kann man fuer so einiges Verwenden, meist benoetigt man sie um irgendetwas irgendwo zu fixieren. Mark Khaisman fixiert Momente auf Papier, koennte mein Tixo auch, ich aber nicht!
gefunden dank neatorama, mehr bei inliquid Pic © Mark Khaisman
Ich mag dieses Konzept, das HDM (noch immer kein Website - und trotzdem Auftraege en masse… Archispass = Website aber keine Auftraege - lustig oder?!)

Naja auf jeden Fall erinnern mich diese scheinbar frei haengenden Kisten stark an Yona Friedmans Entwurf fuer das Centre Pompidou…
gefunden dank Worldarchitecturenews(pic von hier © HDM).
Bibliotheken sind wunderbare Orte des Wissens. All die Interessanten Buecher die eine Unmenge an Informationen ueber dies und das und irgendwas enthalten. Wir leben ja in einer Zeit in der mehr lesbares produziert wird als gelesen werden kann - koennte man zumindest meinen. Es gibt mehr aktive Altpapierproduzenten als man meinen moechte, und die kann man nicht alle aufwerten indem man sie in diverse Bibliotheken aufnimmt. Deswegen gibt es bald das Lagerhaus fuer Buecher die keiner will. Nur wenn sie keiner will warum lagert man sie dann? Welches Bild soll denn die Nachwelt von uns haben, wenn sie anstatt einer wichtigen Bibliothek nur dieses Lager aus dem Schutt der Jahrhunderte ausgraebt? Die koennten dann meinen, das eben diese Buecher das wichtigste gut unserer Zeit darstellen - aber vielleicht ist es auch ein Zeichen der Zeit, dass wir eben auch einen Unmenge an Muell produzieren, und dem auch noch huldigen…
Seit einiger Zeit sieht die Eingangshalle der Tate Modern aus wie nach einem Erdbeben. Ein 176m langer Riss zeigt sich im Boden der ehemaligen Turbinenhalle in London. Hierbei handelt es sich zum Glück nicht um die Folgen einer Naturkatastrophe oder die Fehler der Architekten, sondern um eine Installation der kolumbianischen Bildhauerin Doris Salcedo. Die Installation beginnt am oberen Ende mit einem hauchfeinen Riss der sich konstant verbreitert und vertieft bis er am gegenüberliegendem Ende ca 25 cm breit und einen halben Meter tief ist. Das Projekt soll auf die Kluft zwischen Europa und der restlichen Menschheit aufmerksam machen und entwickelt neben seiner Aussage eine extreme ästhetische Faszination. Bis Ende April ist die Installation noch zu sehen, danach soll der Riss wieder aufgefüllt werden. Doch trotz oder gerade wegen seiner Abwesenheit wird dieses Kunstwerk weiterhin präsenz in der Tate Modern haben: so wie die Folgen von Ausgrenzung und Rassismus Narben hinterlassen, wird auch im Boden der Turbinenhalle immer eine `Narbe´ zu sehen sein.
Ich mag Unis die ihre Forschungsarbeiten teilen und via Web frei zugaenglich machen. For allem wenn sie so ein prakisches Tool wie VectorMagic zur verfuegung steellen. Einfach Bild raufladen und schon hat mein ein perfekt vektorisiertes Ergebnis - zumindest wenn man Stanford glauben kann. Vom Pixel zum Vektor(oder Pfad) braucht man ja oefter!
gefunden dank digital urban.
Als Kind wuenscht man sich ein Haus in den Baeumen, ein sicherer Platz um sein geheimes Geheimnis zu verbergen. Nun wenn man aelter wird, muss man nichts mehr verbergen, und kann den Baum auf seinen Stamm reduzieren, und es trotzdem noch ein Baumhaus sein lassen…

gefunden dank neatorama, gemacht von Terunobu Fujimori, pic von materialicio.us